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	<title>Magen Darm Grippe</title>
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		<title>Darmpilz – oft unentdeckte Vermehrung</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 15:53:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erkrankungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Darmpilz Candida albicans ist ein Hefepilz, der sich im Darm von rund 75 Prozent aller Menschen befindet. Er ist Teil der natürlichen Darmflora und verursacht in der Regel keine Beschwerden. Bei einigen Personen kommt es zu einer starken Vermehrung des Darmpilzes, das viele Symptome nach sich zieht. Meistens hängt diese Vermehrung mit einem geschwächten Immunsystem zusammen. Im Fall der erhöhten Anzahl von Candida albicans bekämpft nun das Immunsystem die Pilze und hat keine Energie mehr, um andere Krankheiten abzuwehren. Indirekt kann der Darmpilz dann auch zu anderen Erkrankungen führen. Darmverschlackungen sind zudem ein Nährboden für den Darmpilz. Ursachen für Darmpilzvermehrung Es gibt verschiedene Ursachen für die Vermehrung des Darmpilzes: Antibiotika Umweltgifte wie Quecksilber (Amalgamfüllungen) oder Formaldehyd Schimmelpilze in Nahrungsmittel oder in der Wohnung Gestörtes Gleichgewicht des Säuren-Basen-Haushaltes im Körper Zucker Nikotin Alkohol Drogen Bewegungsmangel anhaltender Stress Medikamentenmissbrauch Cortison Chronische Erkrankungen wie beispielsweise Diabetes, Leberleiden, Aids, Krebs, Drüsenstörung Stoffwechselstörung Zinkmangel Symptome bei einer Darmpilzerkrankung Die Symptome sind so vielseitig und unterschiedlich, dass sie nur schwer mit einem Befall von Candia albicans in Verbindung gebracht werden. Zu den häufigen Symptomen gehören: Blähbauch Atemnot oder Kurzatmigkeit ständige Erkältungen Allergien Nasenverstopfung Bauchschmerzen Sodbrennen Aufstoßen Durchfall oder Verstopfung Völlegefühl Harndrang häufige Blaseninfektion Juckreiz im Analbereich Juckreiz im Vaginalbereich Ausfluss PMS Weiterhin treten folgende Anzeichen in Verbindung mit Darmpilz auf: Schwindel Konzentrationsstörungen Müdigkeit Stimmungsschwankungen Schlafprobleme Nachtschweiß Geruchsempfindlichkeit Kopfschmerzen depressive Verstimmung Hautkrankheiten schmerzende, tränende oder brennende Augen Heuschnupfen Asthma Gelenk- oder Muskelschmerzen Heißhunger auf Süßigkeiten  Diagnose von Darmpilz Die Diagnose von Candia albicans ist nicht einfach ...]]></description>
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		<title>Die Darmentzündung (Enteritis)</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 15:46:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erkrankungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einer Darmentzündung ist der Dünndarm krankhaft entzündet. Meistens sind zudem der Dickdarm oder der Magen von der Enteritis betroffen. Ursachen einer Darmentzündung Die Ursachen einer Darmentzündung sind unterschiedlich. Sie kann durch Viren, Pilze oder Bakterien ausgelöst werden. Ebenfalls kann die Ursache toxisch oder allergisch sein. Manchmal wird die Darmentzündung durch Bestrahlung ausgelöst oder durch ein autoagressives Verhalten des Körpers. Symptome bei der Darmentzündung Die typischen Symptome sind: Durchfall Erbrechen Übelkeit Meistens kommt es ebenfalls zu Bauchschmerzen, Darmkrämpfen und Fieber. Durch den Flüssigkeitsverlust treten oftmals folgende Symptome auf: Kreislaufschock Wadenkrämpfe Antriebslosigkeit Müdigkeit Krankheitsverlauf In der Regel klingt die Darmentzündung nach einigen Tagen ab. Dauert die Enteritis länger an, muss vom Arzt abgeklärt werden, ob eine hormonelle Ursache oder eine chronische Erkrankung wie Morbus Crohn vorliegt. Eine Schilddrüsenüberfunktion ist ein Beispiel für eine hormonelle Ursache. Komplikationen bei einer Darmentzündung Bei Kindern und älteren Menschen kommt es durch den Flüssigkeitsverlust schneller zu Komplikationen. Vor allem bei starkem Durchfall kann es zu Kreislaufstörungen oder  zu Bewusstseinsstörungen kommen. In diesen Fällen muss sofort der Arzt konsultiert werden. Behandlung einer Darmentzündung Je nach Ursache wird ein Antibiotikum verschrieben. Auch Arzneimittel gegen den Durchfall sind bei einer Darmentzündung nötig. Daneben geht es um den Ausgleich des Flüssigkeitsverlustes durch ausreichendes Trinken von Tee oder stillem Wasser. Die Nahrungsaufnahme besteht aus einer Schonkost, wie beispielsweise Zwieback, Hafer- oder Reisschleimsuppen. Falls sich der Betroffene über längere Zeit nicht in der Lage fühlt, Flüssigkeit oder Nahrung aufzunehmen, müssen Infusionen erfolgen. Zudem können Medikamente nötig werden, die den Kreislauf stabilisieren oder ...]]></description>
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		<title>Reizdarmsyndrom – der sensible Darm</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 15:40:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Darm eines Menschen mit Reizdarmsyndrom (RDS) ist sehr sensibel und reagiert auf verschiedene Reize, wie Nahrungsmittel, sorgenvolle Gedanken oder stressige Situationen. Bei RDS liegt keine krankhafte Darmveränderung vor. Da es sich um ein Syndrom handelt, treten gleichzeitig mehrere Symptome auf. Jeder fünfte leidet mittlerweile unter dem Reizdarmsyndrom, wobei es mehr Frauen als Männer trifft. Je nach Ausprägung der Symptome führt das RDS zu einer enormen Reduzierung der Lebensqualität. Reizdarmsyndrom Symptome Bauchschmerzen Völlegefühl Durchfall Verstopfung Blähbauch Übelkeit Desweiteren stehen oftmals folgende Anzeichen mit dem RDS in Zusammenhang: Sodbrennen Schluckprobleme Kopfschmerzen Harndrang Müdigkeit Menstruationsbeschwerden Rückenschmerzen Depressionen Libidoverlust Schmerzen beim Geschlechtesverkehr Die Symptome bestehen tagsüber, aber nicht nachts während des Schlafes. Die Beschwerden sind normalerweise harmlos, auch wenn sie die Lebensqualität reduzieren. Die meisten Menschen mit Reizdarmsyndrom leiden nur in stressigen Situationen unter den Symptomen. Andere haben ständig die Beschwerden. &#160; Diagnose und Ursachen Bei der Diagnose werden Untersuchungen durchgeführt, um andere Krankheiten auszuschließen. Der Darm eines Menschen mit Reizdarmsyndrom sieht normal und gesund aus. Deshalb können auch keine spezifischen Tests durchgeführt werden. Zu den genauen Ursachen des Reizdarmsyndroms ist noch nichts bekannt. Es wird damit erklärt, dass der Darm auf bestimmte Reize überreagiert und der Austausch von Informationen zwischen Darm und Gehirn gestört ist. Stress, Ärger, Sorgen, Allergien, Nahrungsunverträglichkeiten und ungesunde Ernährungsweise lösen das Reizdarmsyndrom aus oder verschlimmern die Symptome.  Auslösende Faktoren beim Reizdarmsyndrom Blähungen – Bei Blähungen werden die Eingeweide von den Gasen gedehnt. Dadurch kommt es zu Krämpfen oder Schmerzen. Schnelles Essen oder Kaugummi kauen kann ebenfalls zum Luftschlucken ...]]></description>
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		<title>Vibrio cholerae – Verursacher von Cholera</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 13:18:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bakterien]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Vibrio cholerae handelt es sich um ein Bakterium, das die starke Durchfallerkrankung namens Cholera auslösen kann. Bleibt diese Krankheit unbehandelt, verläuft sie tödlich. Cholera gehört zu den meldepflichtigen Erkrankungen. Übertragung von Vibrio cholerae Die häufigste Ansteckungsgefahr lauert im verseuchten Trinkwasser. Die Gefahr, mit Vibrio cholerae infiziert zu werden, besteht vor allem in Ländern wie Südamerika, Afrika und Südostasien sowie in den sogenannten Dritte Welt Ländern. Grund für verseuchtes Trinkwasser sind in der Regel mangelnde hygienische Bedingungen. Ein infizierter Mensch kann die Krankheit auch auf andere Menschen übertragen. In Deutschland ist Cholera zwar selten, kommt aber immer mal wieder vor, da Reisende die Krankheit mitbringen. Symptome bei Cholera Die Inkubationszeit bei der Infizierung mit Vibrio cholerae beträgt zwischen wenigen Stunden bis zu fünf Tagen. Folgende Symptome treten bei Cholera auf: Durchfall Übelkeit Erbrechen Krämpfe Heiserkeit Bauchschmerzen Kreislaufschock Gewichtsabnahme Krankheitsverlauf Wenn Cholera mild verläuft, wird diese Krankheit oft mit einer &#8220;normalen&#8221; Durchfallerkrankung verwechselt. Eine Infektion mit Vibrio cholerae gehört jedoch unbedingt in die Hände eines Arztes. Unbehandelt kann der Verlauf selbst bei milden Symptomen tödlich enden. Behandlung von Cholera In der Regel wird der an Cholera erkrankte Mensch stationär und isoliert behandelt. Er bekommt eine Flüssigkeitszufuhr mittels Infusionen, da teilweise bis zu zehn Liter täglich Flüssigkeit verloren gehen. Durch die Gabe von Antibiotika werden die Bakterien abgetötet.]]></description>
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		<title>Clostridium Difficile – der Wolf im Schafpelz</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 13:14:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei rund dreißig Prozent der Menschen gehört Clostridium Difficile zur Darmflora. Weltweit kommt C. Difficile in Staub und Schmutz am Boden vor. Das Bakterium ist harmlos, kann aber durch Antibiotika gefährlich und sogar lebensbedrohlich werden. Es wird dann zu einem sogenannten nosokomialen Erreger, mit dem häufig Krankenhäuser zu kämpfen haben. Symptome und Krankheitsverlauf Durch verschiedene Antibiotika sterben andere Darmbakterien ab und der Clostridium Difficile kann sich ungehemmt ausbreiten. Toxine (Gifte) werden produziert und diese führen zu Darmentzündungen. Da Zellen des Darmes zerstört werden, kommt es zu einem starken Verlust von Flüssigkeit und Salz. Die Symptome der Erkrankung durch die Gifte von Clostridium Difficile sind: Durchfall Fieber Bauchkrämpfe Die Inkubationszeit beträgt in der Regel ein bis drei Tage. Es kommt jedoch auch vor, dass von der Einnahme von Antibiotika bis zum ersten Symptom ein bis zwei Wochen vergehen. Normalerweise bleibt der Verlauf leicht bis mittelschwer. Gefährlich wird es, wenn die Dickdarmwand stark geschädigt wird. Behandlung Da Clostridium Difficile nicht gegen jedes Antibiotika resistent ist, wird das Bakterium mit Antibiotika behandelt. Der Salz- und Flüssigkeitsverlust wird mittels Infusionen ausgeglichen. Rückfälle Schwierigkeiten bereitet das Bakterium dennoch vielen Menschen, die einmal durch Clostridium Difficile krank geworden sind. Es gibt häufig Rückfälle, weil das Gewebe im Dickdarm teilweise krankhafte Veränderungen vorweist. Der Darm sackt in dem Fall öfter aus. Diese Aussackungen sind manchmal so groß, dass eine operative Entfernung dieser Darmbereiche notwendig wird. Stuhltransplantation Für diese Probleme gibt es eine neue Möglichkeit zur Behandlung. Es wird gereinigter Stuhl von einem Menschen mit einer sehr guten ...]]></description>
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		<title>Yersinien – oft unerkanntes Bakterium</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 13:10:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Obwohl sich fast alle Menschen einmal im Leben mit Yersinien infizieren, bleibt dieses Bakterium oftmals unentdeckt. Dann kann sich aus der Darmerkrankung eine Gelenkentzündung mit starken Schmerzen entwickeln. Die Ausbreitung von Yersinien wird durch die Massentierhaltung noch begünstigt. Gefährlich für den Menschen sind besonders Yersinia enterocolitica. In Deutschland besteht bei einer Infektion mit Yersinien eine Meldepflicht beim Gesundheitsamt. Symptome bei Yersinien Die Inkubationszeit beträgt sieben bis zehn Tage. Folgende Symptome treten bei einer Infektion mit Yersinien auf: breiiger Durchfall Bauchkrämpfe Übelkeit Erbrechen Fieber Starke Bauchschmerzen, die einer Blinddarmentzündung ähneln, kommen manchmal bei Erwachsenen und Jugendlichen hinzu. Erwachsene, die mit Yersinien infiziert sind, haben teilweise auch keine Durchfälle, dafür grippeähnliche Symptome. Yersinien Behandlungs Optionen In der Regel benötigt ein sonst gesunder Mensch keine spezifische Behandlung. Im Vordergrund steht der Ausgleich des Flüssigkeitsverlustes durch viel Trinken. Es kann auch eine zusätzliche Gabe von Elektrolyten notwendig werden. Verläuft die Erkrankung schwer, wird Antibiotika verschrieben. Übertragung von Yersinien Die Ansteckung mit Yersinien geschieht über die Aufnahme von Lebensmitteln, die mit dem Krankheitserreger kontaminiert sind. Teilweise ist das Trinkwasser infiziert und seltener erfolgt die Übertragung vom Menschen aus. Sind Tiere mit dem Erreger infiziert, kann sich der Mensch durch direkten Kontakt ebenfalls anstecken. Über infizierte Gegenstände (zum Beispiel Messer, Küchengeräte, Türklinken) können sich die Yersinien auf den Menschen übertragen. Vorsorgemaßnahmen Oftmals sind Infektionsquellen in verunreinigten Nahrungsmitteln zu finden. Beispielsweise können sich Yersinien in rohem Hackfleisch, rohem Hühnerfleisch, Salat, schmutzigem Trinkwasser oder in Milch, die nicht pasteurisiert ist, aufhalten. Um eine Infektion zu vermeiden, sollte Fleisch ...]]></description>
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		<title>Shigellen – Bakterien als Verursacher der Shigellose (bakterielle Ruhr)</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 13:06:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Shigellen sind Bakterien, die für die sogenannte Shigellen-Ruhr verantwortlich sind. Diese Infektionskrankheit kommt vor allem in warmen Regionen vor, in denen mangelnde hygienische Bedingungen vorherrschen. Die Shigellen sind hochinfektiös und verursachen eine Entzündung der Darm-Schleimhaut. Symptome der Shigellose Eine bakterielle Ruhr beginnt plötzlich. Erste Anzeichen sind: hohes Fieber starke Kopfschmerzen Durchfälle Bauchkrämpfe Darmkrämpfe Krankheitsgefühl In einigen Fällen sind die Stuhlentleerungen sehr schmerzhaft und von einem wässrig, blutig-schleimigen Durchfall gekennzeichnet. Der hohe Flüssigkeitsverlust bei der Shigellose kann Bewusstseinsstörungen nach sich ziehen. Krankheitsverlauf und Behandlung Die Shigellose dauert zwischen einigen Tagen bis zu einem Monat. Die meisten Fälle verlaufen mild. Dann wird in erster Linie der Flüssigkeitsverlust durch Trinken ausgeglichen. Bei jedem Schweregrad ist eine Antibiotika-Behandlung nötig. Da bereits einige Shigellen-Arten gegen verschiedene Antibiotika resistent sind, müssen vor der Behandlung Tests durchgeführt werden, um das richtige Antibiotikum zu finden. Die Behandlungsmaßnahmen müssen direkt nach dem ersten Durchfall erfolgen. Nur dann bleibt der Verlauf milde und ohne Komplikationen. Wird die Shigellose nicht rechtzeitig erkannt und behandelt, kann der Verlauf sehr schwer werden, wobei ohne Behandlungsmaßnahmen der Verlauf sogar tödlich sein kann. Neben der Austrocknung kann sich die Dickdarmschleimhaut entzünden. Diese Entzündung kann Darmrisse und Geschwüre nach sich ziehen. Auch das Bauchfell kann sich entzünden, das ebenso tödlich enden kann. In manchen Fällen kommt es zu Gelenkentzündungen nach der Shigellose. Ansteckungsgefahr Die Shigellose kommt zumeist in den Ländern vor, in denen ein schlechter, hygienischer Zustand vorherrscht. Die Krankheit hat demnach sehr viel mit Hygiene zu tun. Die Ansteckungsgefahr ist in Räumen größer, in denen ...]]></description>
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		<title>Salmonellen – Verursacher der Salmonellose</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 12:54:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bakterien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bakterien namens Salmonellen sind Verursacher für die sogennante Salmonellose. Dabei handelt es sich um eine Magen-Darm-Entzündung, die Brechdurchfall nach sich zieht. Der Arzt ist bei Feststellung von Salmonellen verpflichtet, die Infektion dem Gesundheitsamt zu melden, da das Risiko einer Pandemie sehr groß ist. Die Salmonellose verbreitet sich vor allem in Altenheimen, Schulen und Kindergärten sehr schnell. Die Salmonellen gelangen meistens über Nahrungsmittel in den Körper. Symptome bei der Salmonellose Etwa zwölf bis 72 Stunden nach Verzehr von infizierten Nahrungsmitteln treten folgende Symptome auf: starkes Unwohlsein wässriger Durchfall (manchmal mit etwas Blut) Erbrechen Bauchkrämpfe gelegentlich Fieber und Schüttelfrost In der Regel dauern diese Symptome etwa zwei bis drei Tage an. Behandlung von Salmonellose Die Behandlung besteht in erster Linie im Ausgleich des Flüssigkeitsverlustes. Normalerweise reicht es, viel zu trinken. In manchen Fällen muss der Flüssigkeitsverlust mittels Infusionen im Krankenhaus ausgeglichen werden. Nur bei schwerem Krankheitsverlauf wird die Salmonellose mit Antibiotika behandelt. Bei der Gabe von Antibiotika wird die Dauer der Ausscheidung von Salmonellen verlängert. Deshalb gibt man ein Antibiotikum nur bei hohem Schweregrad. Die Gefahr bei einer Salmonellose liegt in der Austrocknung, aufgrund des hohen Verlustes von Mineralstoffen und Wasser. Besteht eine Immunschwäche, können sich die Salmonellen auf andere Körperregionen verbreiten. Ansteckung bei Salmonellen Die Infizierung mit Salmonellen geschieht meistens über die Aufnahme von Nahrungsmitteln, die mit diesen Erregern verseucht sind. Hat sich eine Person infiziert, kann sie mittels Schmierinfektionen andere Menschen anstecken. Dies geschieht durch Anfassen von Türklinken oder anderen Gegenständen, die der kranke Mensch angefasst hat. An Salmonellose ...]]></description>
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		<title>Das Norovirus – epidemischer Brechdurchfall</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 12:49:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Viren]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei diesem Brechdurchfall sind Noroviren die Verursacher. War die Erkrankung noch vor einigen relativ selten, gab es in den vergangenen Jahren immer wieder im Winter fast epidemische Ausbrüche. Die Inkubationszeit ist beim Norovirus sehr kurz. Hat man sich angesteckt, bricht die Magen-Darm-Grippe nach einem halben Tag bis nach drei Tagen aus. Für gesunde Menschen ist der Brechdurchfall zwar unangenehm, aber er nimmt keine gefährlichen Züge an. Da mit der Krankheit ein Wasserverlust einhergeht, kann es für ältere Menschen und Kleinkinder aber lebensgefährlich werden. Ansteckungsgefahr Beim Norovirus reichen zehn Viren aus, um den Brechdurchfall hervorzurufen. Im Vergleich zu anderen viralen Krankheiten ist diese Zahl sehr gering. Dadurch kann sich die Krankheit schnell verbreiten. Fäkal-orale Ansteckung Die Viren sind im Stuhl oder im Erbrochenen des kranken Menschen zu finden. Werden Gegenstände mit den Viren infiziert, können sich Gesunde anstecken. Dies passiert beispielsweise, wenn sich der Kranke nach dem Toilettengang nicht die Hände wäscht. Deshalb spielt mangelnde Hygiene  ebenfalls eine Rolle bei der Verbreitung des Norovirus. Die Viren befinden sich dann auf Wasserhähnen, Türklinken und weiteren Gegenständen, sowie Nahrungsmittel, die der infizierte Mensch anfasst. Beim Handkontakt mit dem erkrankten Menschen kann es ebenfalls zur Ansteckung kommen, wenn man anschließend Nahrung mit den Händen anfasst und isst. Die Noroviren können zwölf Tage an einem Gegenstand überleben. Ebenso halten sie Temperaturen von minus zwanzig Grad bis plus sechzig Grad aus. Orale Ansteckung Wenn der am Norovirus erkrankte Mensch erbricht, entsteht ein Sprühnebel, in dem sich ebenfalls Viren befinden. Deshalb sollten Menschen, die dem Kranken helfen, ...]]></description>
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		<title>Informationen zu Coronaviren insbesondere SARS</title>
		<link>http://www.magendarmgrippe.net/coronaviren-sars/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 12:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Viren]]></category>

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		<description><![CDATA[Coronaviren sind Verursacher von rund dreißig Prozent der grippalen Infekte beim Menschen. Sie sind als harmlos einzustufen. Nur ein Prozent aller Arten der Coronaviren infiziert den Menschen. Alle anderen zwölf Typen sind gefährlich und auch tödlich für verschiedene Tiere. Zu den Viren zählt jedoch ebenso das SARS-Virus, das zu schwerem, akuten respiratorischen Syndrom (SARS) führen kann. Symptome In erster Linie verursachen Coronaviren beim Menschen Magen-Darm-Probleme. Bei SARS treten folgende Symptome auf: hohes Fieber Kopfschmerzen Muskelschmerzen Schüttelfrost Abgeschlagenheit Schwindel Halsschmerzen Nach durchschnittlich fünf Tagen folgen Atemnot und ein trockener Husten. In rund zehn Prozent der SARS-Kranken ist die Atemnot so schwer, dass die Beatmung auf künstlichem Wege erfolgen muss. Bei den meisten Erkrankten mit SARS verläuft die Krankheit ohne Komplikationen und verheilt nach ungefähr sieben bis zehn Tagen. Ansteckungsgefahr Coronaviren werden entweder durch Schmier- oder Tröpfcheninfektionen übertragen oder durch den direkten Kontakt mit einem Kranken. Die meisten Infektionen, die einen grippalen Infekt nach sich ziehen, treten in den Wintermonaten auf. Das Risiko, an SARS zu erkranken, ist als gering einzustufen. Es sind nur die Personen betroffen, die entweder in einem der gefährdeten Länder waren oder in direktem Kontakt zu einem Menschen mit SARS standen. Dies sind zumeist Familienmitglieder oder Pflegepersonal. Behandlung von SARS Es gibt noch kein Medikament gegen das SARS-Virus. Die Behandlung erfolgt in Maßnahmen gegen die Bekämpfung der Symptome. Empfehlung des WHO SARS ist eine gefährliche Lungenentzündung, vor der die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt. China, Singapur, Vietnam und Kanada gelten als betroffene und riskante Länder. Reisende, die während oder nach ...]]></description>
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